Über meine EHF-Ausbildung

Von Juni 2002 bis März 2003 absolvierte ich eine ca.20-monatige Ausbildung zum "EnergieHealingFlow-Practitioner" (EHF-Practitioner) in der BernhardMaximilianUka Life Academy in Aichach. Nach erfolgreicher Absolvierung einer Abschlussprüfung darf ich mich "Energie- und Gesundheitsberater" nennen. Anschließend begleitete ich die nächste Ausbildungsgruppe als "Hilfstrainer" (bis Sommer 2005).

 EnergieHealingFlow befasst sich mit dem EnergieHeilFluss des Menschen.

 

Wie wirkt der Energieheilfluss?

Wenn der Heilstrom durch den Körper fließt, wird er über die Energiezentren (Chakren) in die Organe geleitet, und von dort im Körper verteilt. Dadurch wird der Energiefluss des Körpers gestärkt.

Der menschliche Körper verfügt über 7 Haupt-Energiezentren, die verschiedene Bereiche, Drüsen und Organe mit Lebensenergie versorgen, was den physischen Körper betrifft. Jedoch wirken sich auch schädigende Gedanken, Gefühle oder belastende Erlebnisse auf den Energiefluss zwischen den Chakren aus, bzw. schwächen den Energiefluss.

(Über die Chakren siehe Link "die Chakren".)

Ist nun ein Organ etc. durch Krankheit belastet, beginnt dort seine reinigende Wirkung – im physischen, wie auch im mentalen oder emotionalen Bereich. Dabei kann es auch zu Schmerzen oder unangenehmen Begleiterscheinungen kommen (wie auch bei der Homöopathie), die ein Anzeichen für die Reinigung des Körpers sind.

Da die Krankheit ihrem Wesen nach nicht von Gott gewollt ist, wird sie nach und nach beseitigt. Dies kann in einzelnen Fällen auch spontan geschehen. Hierzu ist es notwendig, dass sich der Mensch nicht mehr gedanklich mit der Krankheit beschäftigt, sondern daran glaubt, dass es für Gott kein „Unheilbar“ gibt.


 

 

Helfen - Heilen

 
... denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre,
werde ich geheilt. Jesus wandte sich um und sagte:
"Hab keine Angst, dein Glaube hat dir geholfen." (Matthäus 9,22)

Jeder ist ein Heiler, wenn er sich zu seinen Mitmenschen in Liebe hinwendet. Jeder hat die Möglichkeit, durch hinhören und mitfühlen Menschen zu helfen. 

Jedoch – bei noch ungenügend eigener Seelenstärke ist allerdings darauf zu achten, dass daraus kein Mitleid, mit-leiden, entsteht, das den Helfer überfordern würde.

Wenn von Heilen oder Heilern die Rede ist, denken viele Menschen gleich an Wunderheilungen. Solche geschehen ja erwiesener Maßen immer wieder. Sogar die Kirchen führen Buch über Wunderheilungen, und eventuell werden die Menschen, auf die die Heilungen zurückzuführen sind, selig oder heilig gesprochen.

Aber heilen beginnt schon, wenn jemand mit seinem schmerzenden Organ liebevoll spricht. Im Taoismus nennt man das "das Innere Lächeln". Wie die Wissenschaft bestätigt, hat jede Zelle ein Zellbewusstsein und reagiert auf Hinwendung. Schimpft man z.B. immer mit einem schmerzenden Fuß, ("du blöder Hax" - sagte meine Oma immer :-) ), wird er sicherlich nicht besser werden, wobei das "Innere Lächeln" schon oft Besserung bewirkt hat.

Geht es um Beistand für andere Menschen ist die Bitte um Gottes Hilfe hier sehr wirksam: „Herr Jesus Christus, mach mich zu einem Werkzeug deiner Liebe, damit du in mir und durch mich die Sorgen, Nöte und Krankheiten meines Nächsten heilen kannst.“

Die Heilung hängt jedoch auch davon ab, ob der notwendige Lern- und Reifeprozess für den Leidenden oder Kranken schon erreicht ist.

Wirkliche Heilung ist erst möglich, wenn die Seele die Aufgaben erfüllt und alles gelernt hat, wofür sie auf die Erde gekommen ist. Das endgültige Ziel der Seele ist es, nach eigenem Wunsch wieder in die Einheit mit Gott zurückzukehren. Es sind meist viele Inkarnationen notwendig, bis dieses Ziel erreicht ist.

Will man helfen oder heilen, ist die wirkungsvollste Art zu helfen, Gott um Hilfe zu bitten. Denn nur Gott kennt die wirklichen Bedürfnisse des Kranken. Nur Gott kennt den richtigen Zeitpunkt der Heilung. Von Gott kommt auch die Heilkraft.

Der Heiler oder Helfer muss sich immer bewusst sein, dass Heilung nicht nach seinem (des Heilers) Willen geschieht. Heilung kann nur geschehen, wenn es der Wille Gottes und der Wille des Kranken ist.


Heilungsarten

Die wirksamste Art zu heilen und zu helfen, ist die Bitte an und das Vertrauen zu Gott, der die wirklichen Bedürfnisse des Kranken und den richtigen Zeitpunkt der Heilung kennt und von dem auch die Heilkraft kommt.

Alle anderen, anschließend genannten Heilungsarten sind Hilfsmittel - und, da man auch den richtigen Zeitpunkt der Heilung nicht kennt, im wesentlichen Versuche, Krankheitssymptome vorübergehend zu beseitigen (unter "vorübergehend" verstehe ich maximal bis zum Ende dieser Inkarnation).

Weitere Möglichkeiten zur Heilung sind beispielsweise:

- Die Bitte um Heilung an Engel, Erzengel, aufgestiegene Meister, Mutter Maria weiterzugeben; 
   
d.h. an Energien, die ausschließlich im Auftrag Gottes arbeiten
- Lichttherapien
- Therapie mit Farben und Formen
- Töne, Klänge, Trommeln
- Bewegung (Tanz, TaiChi, ...)
- Massagen (pränatale, ayurvedische, Fußreflexzonen ...)
- Bioresonanztherapie
- (geführte) Meditationen

Diese Liste ließe sich noch beliebig ergänzen. Die höchste Form der Heilung ist:

Wenn Heilung passiert, weil sie passiert (= Wunder).

 

Krankheitsursachen:

Einsamkeit
Unter Umständen ist der Kranke noch nicht bereit, seine Krankheit wirklich gehen zu lassen, verhilft sie ihm doch zu Aufmerksamkeit der Umwelt, der Ärzte. Es könnte ja sein, der Kranke ist der Meinung, wenn er gesund ist, kümmert sich ja niemand um ihn. Das ist in unserer Gesellschaft oftmals zu beobachten.
Das ist leider heute eine sehr häufige Krankheitsursache. Die Leute flüchten sich in Krankheiten, weil sie sich sonst so alleine fühlen.

Ernährung
Die häufigste Ursache, die sich auf unterschiedlichste Arten auswirkt, ist falsche Ernährung. Zu fette, zu süße Speisen, Fast Food, Alkohol oder zuckerhaltige Getränke im Übermaß stehen auf dem alltäglichen Speiseplan.
Auch zu hastiges, schnelles Essen bekommt dem Körper nicht sonderlich gut.

Stress
Der Stress allgemein lässt uns überhören, wenn der Körper meldet, dass etwas nicht stimmt. Wir nehmen das kleine Zwicken nicht wahr - erst wenn das Zwicken ein großer Schmerz wird, dann sind wir gezwungen, darauf einzugehen ("Will der Mensch nicht hören, muss der Körper reagieren:")

Karma
Was in der Schulmedizin überhaupt kein Gehör findet, sind Krankheiten, die karmisch bedingt sind. Nach dem Naturgesetz "Was ihr sät, werdet ihr ernten" sind manche Krankheiten die Ernte einer Saat, die wir in einem unserer Vorleben gesät haben. Da geht es darum, zu erkennen, zu vergeben oder in Gottes Hand zu legen.

Helfersyndrom
Viele Menschen leiden unter dem so genannten "Helfersyndrom". Sie laden sich Lasten auf, die sie eigentlich gar nicht tragen müssten. Sie wollen es allen recht machen, jedem helfen und erkennen oft fast zu spät, dass sie sich überfordern.
Es gibt einen Unterschied, ob man jemandem beisteht - ihm hilft, seine Last zu tragen.
Oder ob man ihm die Last abnimmt und sie an seiner Stelle trägt.

Hat jemand das Gefühl, seine Last ist ihm zu schwer, er kann sie nicht mehr alleine tragen - es ist nicht unbedingt der richtige Weg, ihm seine Last abzunehmen. Der einzige, der uns unsere Last abnehmen kann, der für uns das Kreuz auf seine Schultern nahm, ist: JESUS

Er hat uns aufgefordert: "Kommet alle zu mir, 
die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.
Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht." 
(Matthäus 11,20-30 - Vom leichten Joch Jesu)

 

 

 

 

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